Die aktuellsten Tipps von Safer Dating - die Initiative für sicheres Online-Dating
Social Networks: Erst denken, dann schreiben
Ein Video des National Center for Missing and Exploited Children zeigt auf eindrucksvolle Weise was passieren kann, wenn man in Social Networks zu unbedarft mit seinen persönlichen Einträgen umgeht.
In diesem Zusammenhang weisen wir nochmals auf unsere Sicherheits-Tipps für Social Networks hin. Dr. Jekyll oder Mr. Right?
Die Psychologin Felicitas Heyne hat einen interessanten Artikel auf ihrem Blog veröffentlicht der davon handelt, worauf Frauen beim Online-Dating achten sollten.
Hier geht es zum Artikel "Dr. Jekyll und Mr. Right - Worauf Frauen beim Online-Dating achten sollten". Dem Identitätsraub keine Chance
Das "neue Internet" Web 2.0 macht das Kennenlernen von Menschen so leicht wie nie zuvor. Entsprechend viel besucht sind die angesagten sozialen Netzwerke und Communities. Wie die aktuellen Diskussionen zeigen, geht auch eine unerfreuliche Begleiterscheinung mit dieser Entwicklung einher: der Identitätsraub im Internet boomt.
Digitale Doppelgänger geben sich in dreister Form als andere Internet-Nutzer aus. Dazu genügt es oft schon, ein paar Fotos oder persönliche Angaben einer anderen Person zu kopieren. Das Ziel ist in aller Regel, den so düpierten Nutzer im Netz zu diffamieren, Unwahrheiten über ihn zu verbreiten oder ihn durch intime Informationen bloßzustellen. Die Opfer sind oft lange Zeit ahnungslos, bis sie den Missbrauch entdecken. Doch wie lässt sich diesem Tun ein Riegel vorschieben? Klar ist: Vorbeugung ist das Mittel der Wahl. Eine eindeutige Identifizierung der Nutzer kann die unbefugte Verwendung der digitalen Identität vermeiden.
"Die Problematik ist nicht neu", meint ... Liebe macht blind - und kostet 4.000 Euro
Viele Paare lernen einander im Internet kennen, aber nicht alle Geschichten haben ein Happy End: Seit Wochen schrieben sich ein Niederösterreicher und eine Frau (angeblich) aus Russland nette E-Mails. Ein Internet-Flirt, der den 27-Jährigen 4000 Euro kostete. (Mehr bei Krone.at) Kostenlose Dating-Strategie zum Download
Das neue Persönlichkeits-Portal Egoload bietet zu seinem Start individuell zugeschnittene Strategien für die erfolgreiche Partnersuche im Netz. Teil dieser kostenlosen Egoloads im PDF-Format sind auch Sicherheitstipps unserer Initiative Safer Dating. Ein sinnvoller Einstieg in die Welt des Online-Dating ist also geboten.
Um den passenden Egoload zu finden, muss man einen kurzen (kostenlosen Persönlichkeitstest machen. Dabei erfährt man noch allerlei Interessantes über sich. Eine lohnenswerte Sache. Hier geht's zu Egoload. Dating-Betrug: vom Opfer zum Täter
Am 1. April dieses Jahres wurde im baden-württembergischen Backnang eine Tankstelle überfallen. Soweit nichts Ungewöhnliches. Dass der Räuber es nicht für nötig hielt sich zu maskieren, vorher noch sein Auto volltankte und nur 230 Euro erbeutete ist schon etwas aussergewöhnlicher. Vollends bizarr wurde die Geschichte allerdings, als der 31-Jährige den Grund für seinen Raubzug angab. Er war von einer Frau in einer "Flirt-Line" ausgenommen worden. Wenn dem so ist, dann zieht der (zum Glück seltene) Betrug beim Online-Dating schon Folgeverbrechen nach sich ...
Über die Masche, die dahinter steckt, haben wir an dieser Stelle bereits berichtet. Yahoo: kostenloser 3-Tages-Test
Yahoo Dating bietet interessierten Nutzern aktuell eine kostenlose und unverbindliche Nutzung sämtlicher Funktionen für einen Zeitraum von 72 Stunden. Dies sollte genügen, um sich einen umfassenden Eindruck von dem Angebot zu machen.
Yahoo Dating war Testieger bei der Stiftung Warentest und wurde auch von der Intitiative Safer Dating als empfehlenswertes Angebot bewertet. Hier geht es zum Angebot. Yahoo News über Safer Dating
"Wer gerne im Internet flirtet, sollte vorgewarnt sein: Online-Kontaktbörsen entpuppen sich oftmals als gefährliche Spielwiesen von Abzockern, Stalkern und anderen Schwarzen Schafen. Nach einer Untersuchung der unabhängigen Initiative "Saferdating" können derzeit nur drei virtuelle Flirtstuben "absolute Sicherheit" vor Menschen mit bösen Absichten garantieren." Schreibt Yahoo News.
Nun ja, wir haben nie behauptet, dass unsere geprüften Angebote "absolute Sicherheit" gewährleisten können. Letztlich kann dies kein Anbieter - man muss auch als Nutzer auf der Hut sein. Daher haben wir ja die "Tipps für Ihre Sicherheit" veröffentlicht - die übrigens von führenden Anbietern wie freenet oder iLove bereits übernommen wurden. Hier geht es zum Artikel auf Yahoo News. Flirtverbot für Noch-Ehemann
Die Nutzervorschriften von eHarmony schreiben nämlich vor, dass sich die Flirter nicht in einer festen Beziehung befinden dürfen. John Claassen hatte sich im Mai des letzten Jahres von seiner Frau getrennt und rechnet in etwa zwei Monaten mit der Scheidungsbestätigung. Von Einsamkeit gequält, wollte er gerne auf der Dating-Site nach einem Anschlussmodell suchen, wurde aber aufgrund seines Familienstands - "offiziell getrennt lebend" - von der Nutzung ausgeschlossen. Jetzt hat Claassen eHarmony auf 12.000 Dollar Schadenersatz verklagt, weil er sich nicht damit abfinden will, dass ihm der Weg zum Date im Internet versperrt bleiben soll. Die Scheidung sei eine reine Formsache, emotional sei er längst Single und wolle auch als solcher behandelt werden.
Das "Ehemänner draußen bleiben!"-Schild am Dating-Portal hat einerseits sicher seine Berechtigung. Schließlich suchen die meisten der dort Flirtenden eine glückliche Beziehung und keinen neuen Herzschmerz, der häufig mitgeliefert wird, wen... Verbrauchermagazine empfehlen ...
Nach der Stiftung Warentest (Heft 10/2005) empfehlen nun auch weitere Verbrauchermagazine die Initiative Safer Dating. Ökotest tut dies im August-Heft in dem Artikel "Partnersuche im Internet - Liebe geht online". Und das schweizer Verbrauchermagazin saldo zieht in seiner September-Ausgabe nach. Wir freuen uns natürlich über soviel renommierten Zuspruch!